Stolperstein Edmund Molnar

„Edmund wusste, dass sich seinen Angehörigen um Gnadengesuche bemühten und dass sich ein Rechtsanwalt seines Falles angenommen hatte. Allerdings stießen die Eltern Molnars bei den Halleiner Funktionären der NSDAP, insbesondere beim Kreisleiter Rudolf von Kurz und bei Bürgermeister Alexander Gruber, auf taube Ohren, was wahrscheinlich u.a. mit dem Abstimmungsverhalten des Vaters am 10. April 1938 zusammenhing. Edmund war offensichtlich bis knapp vor dem Hinrichtungstag nicht bekannt, ob er hingerichtet würde oder ob eine Begnadigung erwirkt werden könnte …“, kann man auf der Seite Stolpersteine-Hallein nachlesen.

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